Texte

Freiheit die bleibt (Text und Musik: Olaf Schrader)

Feuer und Eis, Wasser und Glut, Tränen und Schweiß dämpfen noch die Wut
Verlust, Gewinn, Kapital oder Plan, Öl und Benzin bringen die Welt noch voran
Refrain:
Und wenn der Tag sich zu Ende neigt, hab ich eine Hoffnung, eine Hoffnung, die bleibt

und wenn sich vor mir eine Mauer zeigt, trage ich in meinem Herz die Freiheit, die bleibt, trage ich in meinem Herz, die Freiheit, die bleibt

Refrain:
Und wenn der Tag sich zu Ende neigt,
hab ich eine Hoffnung, eine Hoffnung, die bleibt

und wenn sich vor mir eine Mauer zeigt, trage ich in meinem Herz die Freiheit, die bleibt, trage ich in meinem Herz, die Freiheit, die bleibt

Demut und Stolz, gegen Arm und Reich, Stahl und Beton

werden damit aufgeweicht

Liebe statt Hass, Frieden statt Krieg, ein brennendes Herz

wird nie besiegt

Refrain:
Und wenn der Tag sich zu Ende neigt,
hab ich eine Hoffnung, eine Hoffnung, die bleibt

und wenn sich vor mir eine Mauer zeigt,
trage ich in meinem Herz die Freiheit, die bleibt

trage ich in meinem Herz, die Freiheit, die bleibt

Wer gibt, der ist frei, wer nur nimmt schließt sich ein

wer losläßt kriegt alles und wird am Ende Sieger sein

Von Liebe getrieben, vom Gewissen gestärkt

kämpfen in meinem Traum alle für ein gerechtes Lebenswerk

Solo Vorspiel

Eigener Kopf statt Massengehirn, bietet dummen Rattenfängern

die kräftige Stirn

Gut und gerecht, statt gerissen und schlecht, immer eigener Herr,

statt ausgebeuteter Knecht

Refrain:
Und wenn der Tag sich zu Ende neigt, hab ich eine Hoffnung,
eine Hoffnung, die bleibt

und wenn sich vor mir eine Mauer zeigt,
trage ich in meinem Herz die Freiheit, die bleibt

trage ich in meinem Herz, die Freiheit, die bleibt

Engel in Weiß (Text und Musik: Olaf Schrader)

Sie schauen in jeder Nacht nach den Alten dieser Stadt

und ob der kranke Horst seine Arznei genommen hat

Sie hören zu und geben Luft, wenn Dein Atem fehlt

begleiten Dich heut Nacht, wenn Dich Corona quält

Die Engel, die Engel, die Engel in Weiß

Sie kommen zu Dir ans Bett, wenn Dich Dein Gebrechen plagt

sind die Einzigen, die lachen, wenn niemand mehr ein Wort sagt

Sie riskieren ihr eigenes Leben, wenn der Virus tobt

erwarten viel zu wenig, darum sing ich Ihnen dieses Lob

Die Engel, die Engel, die Engel in Weiß

Sie schieben Dich auf dem Gang, wenn Du nicht mehr gehen kannst

Wenn die letzte Stunde schlägt, nehmen sie Dich bei der Hand

Die Engel, die Engel, die Engel in weiß

Sie geben ihren Trost und streicheln Dein Gesicht

greifen unter den Arm, bringen Dich ans Fensterlicht

Die Engel, die Engel, die Engel in weiß

Die Flamme meiner Leidenschaft (Text und Musik: Olaf Schrader)

Sie hält mir das Kreuz im Rücken, sie erhitzt mein kaltes Blut

mit ihrem glimmenden Docht entfacht sie eine heiße Glut

Refrain:

Die Flamme meiner Leidenschaft gibt mir Feuer und gibt mir wieder Kraft
Die Flamme meiner Leidenschaft gibt mir Feuer und gibt mir wieder Kraft
 

Sie trocknet kalte Lenden, sie wärmt mein kaltes Herz

sie erzeugt ständiges Knistern, züngelt schließlich himmelwärts

Refrain:

Die Flamme meiner Leidenschaft gibt mir Feuer und gibt mir wieder Kraft

Die Flamme meiner Leidenschaft gibt mir Feuer und gibt mir wieder Kraft

Jede kleine Kerze, erhellt den Raum in dem sie steht

gibt einen Hoffnungsschimmer bis die Nacht vergeht

Jedes kleine Licht vertreibt die Dunkelheit

Eine stetige Flamme entzündet irgendwann den Scheit

Sie ist der Antrieb meines Alltags, sie begleitet mich zum Ziel

mit ihrem sanften Leuchten, nährt sie das schwächste Gefühl

Refrain:

Die Flamme meiner Leidenschaft gibt mir Feuer und gibt mir wieder Kraft

Die Flamme meiner Leidenschaft gibt mir Feuer und gibt mir wieder Kraft

Hand in Hand (Text und Musik: Olaf Schrader)

Kopf an Kopf, Zahn um Zahn, gemeinsam sind wir vorne dran Holz auf Holz,
Stein auf Stein, wenn wir uns halten fällt der Turm nicht ein

Refrain:

Herz zu Herz, Hand in Hand, wir stehen zusammen wie eine Wand

Herz zu Herz, Hand in Hand, wir stehen zusammen wie eine Wand

Schiff an Schiff, Kahn an Kahn, besetzen wir die Meere nach unserem Plan

Arm in Arm, Haut auf Haut geht nur wenn einer dem andern vertraut

Refrain:

Herz zu Herz, Hand in Hand, wir stehen zusammen wie eine Wand

Herz zu Herz, Hand in Hand, wir stehen zusammen wie eine Wand

Auge in Auge, Blick im Blick, sind wir einander ein Gegenstück D D hm A D
Ton um Ton, Lied um Lied, singen wir gemeinsam bis ein Wunder geschieht

Refrain:

Herz zu Herz, Hand in Hand, wir stehen zusammen wie eine Wand

Herz zu Herz, Hand in Hand, wir stehen zusammen wie eine Wand

Höher, schneller, weiter (Text und Musik: Olaf Schrader)

Einer hat immer einen Größeren, einer hat immer mehr

einer ist immer schneller, warum hecheln wir hinterher?

Einer hat immer mehr Zimmer, der andere hat mehr Land

warum machen wir mit, hat keiner das Prinzip erkannt

Refrain:

Höher, schneller, weiter, wie weit soll es noch gehn?

Schneller kann die Welt sich nicht um die Achse drehn

Einer ist immer billiger, einer macht es ohne Lohn

wer den anderen runter drückt, profitiert kurze Zeit davon

Einer ist immer schwächer, weil er sich nicht wehren kann

einer rutscht immer weiter von der Mitte an den Rand

Bridge:

Wir alle sinken tiefer, wenn ein Teil nicht mithalten kann

wir alle sind fast gleich schnell bei der Fahrt in den Untergang

Refrain:

Höher, schneller, weiter, wie weit soll es noch gehn?

Schneller kann sich die Welt sich nicht um die Achse drehn

Eine ist immer viel schöner, eine sieht immer besser aus

eine will, was andere haben, ein noch viel größeres Haus

Einer ist immer schlauer, einer hat nie wirklich genug

am nächsten Tag machen wir weiter mit dem Selbstbetrug

Ich muss gar nichts (Text und Musik: Olaf Schrader)

Sie sagt ich soll das nehmen, weil es mir dann besser geht

und merkt gar nicht wie schief die Welt sich heute dreht

Er sagt ich soll das haben, weil ich dann schneller bin

weiß aber keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn

Refrain:

Ich muss gar nichts haben, ich muss gar nichts sein

was ich bin entscheide ich allein

Sie sagt ich soll das machen, das tut wirklich gut

und weiß nicht dass es besser ist wenn man mal gar nichts tut

Sie sagt ich soll das wollen, das verschafft mir Glanz

aber ohne alles fühl ich mich erfüllt und ganz

Refrain:

Ich muss gar nichts haben, ich muss gar nichts sein

was ich bin entscheide ich allein

Sie sagt ich soll das hören, das gehört zum guten Ton

doch ich sing meine eigenen Worte ins Mikrofon

Er sagt ich soll das wählen, da wartet schon das Glück

doch nach der Wahl verschwindet es oft Stück für Stück

Refrain:

Ich muss gar nichts haben, ich muss gar nichts sein

was ich bin entscheide ich allein

Er sagt ich muss das haben und das und das da auch

und ich vertrau, dass Gott weiß was ich wirklich brauch

Refrain:

Ich muss gar nichts haben, ich muss gar nichts sein

was ich bin entscheide ich allein

Die Sonne (Text und Musik: Olaf Schrader)

Du bist der Feuerball am Morgen, das Flammenmeer am Horizont

Du bist die Kraft, die jetzt in meinem Herzen wohnt

Refrain:

Du bist die Sonne, das Licht in meiner Welt

Du bist die Sonne, die meine Nacht erhellt

Du bist die Rettung meines Daseins, Du scheinst in meine Zeit

mit Deiner goldenen Wärme stillst Du meine Bedürftigkeit

Refrain:

Du bist die Sonne, das Licht in meiner Welt

Du bist die Sonne, die meine Nacht erhellt

Deine Strahlen dringen durch jede kalte Schicht,

mit Deinen blauen Augen erwärmst Du mein Gesicht
 

Du bist das Licht am Abend und der Stern im dunklen Traum

mit Deinem goldnen Licht verwandelst Du jeden grauen Raum

Refrain:

Du bist die Sonne, das Licht in meiner Welt

Du bist die Sonne, die meine Nacht erhellt

David siegt (Text und Musik: Olaf Schrader)

Deine Träume sind verloren, in den Stürmen unserer Zeit

Du meinst Du bist erkoren, doch die Welt ist nicht bereit

Stößt nur auf taube Ohren, niemand glaubt, es ist soweit

Refrain:

Falls Riesen Dich umzingeln, Dein Kampf kein Ende hat,
denk daran David siegt gegen Goliath

Falls Riesen Dich umzingeln, Dein Kampf kein Ende hat,

denk daran David siegt gegen Goliath

Deine Meinung ist vergessen,verworfen im Versteck

Du buckelst wie besessen, kommst aber nicht vom Fleck

Dein Anspruch scheint vermessen, andere ziehn ihn in den Dreck

Refrain:

Falls Riesen Dich umzingeln, Dein Kampf kein Ende hat,

denk daran David siegt gegen Goliath

Falls Riesen Dich umzingeln, Dein Kampf kein Ende hat,

denk daran David siegt gegen Goliath

Die Lage ist verworren, die Situation scheint aussichtslo

der Kleine ist umzingelt, die Übermacht ist übergroß

doch mit Vetrauen kann er immer jeden Kampf riskiern

Gott hilft den Gerechten, sie werden am Ende nicht verliern

Deine Sätze sind gestrichen, vom Gegner platt gemacht

Du blutest von den Stichen, wenn jemand Dich auslacht

Vor Angst dann ausgewichen, gibst Du Andern ihre Macht

Refrain: Falls Riesen Dich umzingeln, Dein Kampf kein Ende hat,

denk daran David siegt …….

Bis tief in die Nacht (Text und Musik: Olaf Schrader)

Suche nach Deinen Augen, nach Deinem hellen Blick

in dunklen U-Bahn Röhren schaut niemand so zurück

Refrain:
Ich suche bis tief in die Nacht, suche bis tief in die Nacht

Suche bis tief in die Nacht, ich suche bis tief in die Nacht

Suche nach Deinem Körper, dem weichen wippenden Gang

auf diesen harten Platten, geht niemand so entlang

Refrain:
Ich suche bis tief in die Nacht, suche bis tief in die Nacht

Suche bis tief in die Nacht, ich suche bis tief in die Nacht

Suche nach Deinen Lippen, nach Deinem sanften Mund

Nichts heilt Sehnsucht schneller und macht wieder gesund

Refrain:
Ich suche bis tief in die Nacht, suche bis tief in die Nacht

Suche bis tief in die Nacht, ich suche bis tief in die Nacht

Bridge: Endlich bist Du hier, jetzt suche ich den Platz mit Dir

wo uns nichts und niemand trennt

wo die Kerze bis früh morgens weiter brennt

Wir suchen nach den Gedanken, die uns zusammenbinden

und nach allen Wegen, auf denen wir uns wieder finden

Refrain: Ich suche bis tief in die Nacht …..

Irgendwo da draußen (Text und Musik: Olaf Schrader)

Auf der dunklen Seite des Abends, wo der Schatten die Kontrolle übernimmt

lauert oft der dunkle Gedanke, der unsere Suche nach Lebenssinn bestimmt

Refrain:

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo,

sitzt jemand allein und brennt vor Sehnsucht lichterloh

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo

ist jemand für Dich bestimmt und über diese Nachricht froh,

diese Nachrich froh

Auf der grauen Seite des Morgens, wo die Sonne mühsam den Tag erkämpft

lauert oft die lähmende Erinnerung, die Begeisterung irgendwie dämpft

Refrain:

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo,

sitzt jemand allein und brennt vor Sehnsucht lichterloh

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo

ist jemand für Dich bestimmt und über diese Nachricht froh,

diese Nachrich froh

Bridge:

Auf der weißen Seite des Lebens, wo das Licht die Führung übernimmt

tanzen plötzlich wieder die Träume, so dass die Zeit wie schwerelos verrinnt

Refrain:

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo,

sitzt jemand allein und brennt vor Sehnsucht lichterloh

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo

ist jemand für Dich bestimmt und über diese Nachricht froh,

diese Nachrich froh

Auf der hellen Seite des Tages, wo ein menschlicher Funke überspringt

wartet oft das Glück des Augenblicks, so dass die Seele wieder singt

Refrain:

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo,

sitzt jemand allein und brennt vor Sehnsucht lichterloh

Irgendwo da draußen, da draußen irgendwo

ist jemand für Dich bestimmt und über diese Nachricht froh,

diese Nachrich froh

Das war unsere Zeit (Text und Musik: Olaf Schrader)

Weißt Du noch, wie wir in den Feldern tanzten,
mit zwei Bier nachts im See geschwommen sind

Weißt Du noch, wie wir an den Lago fuhren?
Im 1er Golf mit nur einem vollen Tank
Refrain: Das war unsere Zeit, für was bin ich jetzt noch bereit

Weißt Du noch, wie wir den Tag besiegten?
Mit ZZ-Top über die Grenze nach Ungarn sind

Weiß Du noch, wie wir im Steinbruch saßen
ganz weit draußen, fast durch die ganze Nacht

Refrain: Das war unsere Zeit, für was bin ich jetzt noch bereit

Weißt Du noch, wie wir durch die Straßen zogen,
von unserer Stadt dann enttäuscht worden sind

Weißt Du noch, wie wir vor dem Feuer saßen,
doch unsere Träume flogen weiter mit dem Wind

Refrain: Das war unsere Zeit, für was bin ich jetzt noch bereit

Bridge.

Weißt Du noch, wie wir uns nach Leben sehnten,
irgendwo in einer Stadt auf dieser Welt

Weißt Du jetzt, wie wenig wir dann fanden, auf dem Planet,
auf dem Geschichten ähnlich sind

Weißt Du noch, wie wir Cassetten-Tapes aufnahmen,
Schnitt für Schnitt für unsern heißen Schwarm

Weißt Du noch, wie wir gemeinsam Walkman hörten,
Kopf an Kopf mit einem Stöpsel im Ohr

Refrain: Das war unsere Zeit, für was bin ich jetzt noch bereit

Refrain: Das war unsere Zeit, für was bin ich jetzt noch bereit

Johnnys Bariton (Text und Musik: Olaf Schrader)

Manchmal sucht man was, das man niemals finden wird

und Du merkst auf diesem Weg hast Du Dich verirrt

Manchmal liebt man jemand, den man nicht bekommen kann

und Du hoffst Dein Leben fängt nochmal von vorne an

Manchmal schwimmen alle Träume davon

und es hilft nur Johnnys Bariton, es hilft nur Johnny Cashs Bariton

Manchmal fährt man weg und weiß noch nicht wohin

weil plötzlich alle Pläne durcheinandergewirbelt sind

Manchmal sieht man was, das schon im Dunkeln liegt

aber Du wehrst Dich noch, weil es Deinen Traum besiegt

Manchmal schwimmen alle Träume davon

und es hilft nur Johnnys Bariton, es hilft nur Johnny Cashs Bariton

Manchmal sagt man was, das innen trifft wie ein Schuß

und Du hoffst vergeblich auf einen Versöhnungskuss

Manchmal tut man was, das nicht zu verzeihen ist

und Du vertraust auf Gnade beim jüngsten Gericht

Manchmal schwimmen alle Träume davon

und es hilft nur Johnnys Bariton, es hilft nur Johnny Cashs Bariton

Dreizehn Reiter am Horizont (Text und Musik: Olaf Schrader)

Ihr reitet für die Frieden und für die Ewigkeit

wenn innen und außen Krieg ist steht Ihr für uns bereit

Ihr reitet für die Freiheit und für den freien Geist

gefesselte Gedanken werden von Euch befreit

Refrain:

Dreizehn Reiter am Horizont, jeder ein Held der in meinem Herzen wohnt

Dreizehn Reiter am Horizont, jeder ein Held der in meinem Herzen wohnt

Ihr erscheint manchmal wie Geister, die nur Gutes tun

erst wenn gerechte Ordnung herrscht werdet Ihr wieder ruhn

Ihr seid wie rauhe Engel, fliegt übers Flammenmeer

mit breiten Schwingen nehmt ihr ab, was uns beschwert

Refrain:

Dreizehn Reiter am Horizont, jeder ein Held der in meinem Herzen wohnt

Dreizehn Reiter am Horizont, jeder ein Held der in meinem Herzen wohnt

Einer reitet zwischen Euch, leuchtend voran

Von weitem erkennen wir das einfache Gewand

Einer reitet zwischen Euch bietet die Liebe an

und wenn wir tief gefallen sind gibt er uns seine Hand

Ihr reitet auf den Hügeln, beseelt von guter Macht

wenn Gefahren lauern haltet Ihr sie in Schach

Ihr seid wahre Begleiter, steht sicher vor dem Mond

einer ist immer da, von den Reitern am Horizont

Refrain:

Dreizehn Reiter am Horizont, jeder ein Held der in meinem Herzen wohnt

Dreizehn Reiter am Horizont, jeder ein Held der in meinem Herzen wohnt